…dass ich in einer internationalen Organisation arbeite: Ich werde mir einer Frage in die FG 21, RG 4 im 2.OG HH 251 geschickt. Um diese Wegbeschreibung zu entschlüsseln, musste ich die erste Fremdsprache anwenden, doch es geht weiter: Dort angekommen werde ich mit einem freudenstrahlenden „Hola!“ begrüßt. Ich stelle meine Frage und die Stirn meines Gegenübers runzelt sich „C’est really strange…“. Um die Frage zu klären, wird ein kurzes Telefonat getätigt. Auf amharisch – so wurde mir später erzählt - werden die wichtigsten Informationen ausgetauscht und jetzt bin ich an der Reihe, die Strin zu runzeln. Aber schnell werde ich aufgeklärt: Die beiden haben damals zusammen in Ätiopien gearbeitet. Achso. Meine Frage konnte übrigens keiner beantworten. Naja, qui cares?
Kaum der Welt von Goethe, Sigmagrenzen und endoplasmatischen Retikulen entkommen, wartet das nächste Abenteuer: ein freiwilliges politisches Jahr in einer Pressestabsstelle. Hier möchte ich darüber schreiben; teils für euch - damit auch ihr mitbekommt, wie es mir geht, obwohl uns mitunter Ozeane trennen - teils für mich - als Onlinetagebuch und Schreibübung. Hier also ein Blog über mich, Bonn und ein gutes Leben. Bühne frei für La Bonn(e) vie!
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Freitag, 7. Oktober 2011
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